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Wie man profitable Keywords findet

Es ist sehr wichtig, dass Sie sich etwas Zeit nehmen, um die besten Suchbegriffe für Ihre Website zu finden. Die Zeit und die Mühen, die Sie in die Ermittlung der richtigen Suchbegriffe investieren, zahlt sich schnell aus.

1. Wählen Sie den richtigen Keyword-Typ, um mehr Verkäufe zu erhalten

Wenn Websurfer etwas online kaufen möchten, dann durchlaufen sie normalerweise drei Phrasen. In der Regel starten Sucher mit allgemeinen Keywords.

1. Keywords zum Browsen

Ein Websurfer könnte beispielsweise an einem Handy interessiert sein. Das Keyword, das der Websurfer verwendet könnte zum Beispiel folgendes sein:

  • Handy

Leute, die Keywords zum Browsen verwenden, suchen in der Regel erst einmal nach Informationen. Diese Keywords haben ein sehr hohes Suchvolumen. Eine Top-10-Platzierung für diese Suchbegriffe zu bekommen, ist sehr schwierig bis unmöglich.

Es ist sehr unwahrscheinlich, dass Websurfer, der Ihre Website über so einen Begriff findet, etwas auf Ihrer Website kauft.

2. Keywords zum Vergleich

In der zweiten Phase schränken Websurfer die Auswahl ein, weil Sie wissen, welchen Produkttyp Sie möchten. In unserem Beispiel hat der Surfer herausgefunden, dass er einen USB-Stick MP3-Player möchte. Die Keywords dieser Websurfer sind genauer:

  • Handy 64 GB
  • Android Handy
  • Handy unter €100
  • Samsung Handy

Leute, die Keywords zum Vergleich suchen, sind bereit, etwas zu kaufen. Obwohl Keywords zum Vergleich ein geringeres Suchvolumen haben, führen Sie wesentlich häufiger zu Verkäufen. Darüber hinaus ist es einfacher, dafür Top-10-Platzierungen zu erreichen.

3. Keywords zum Kauf

In der letzten Phase wissen Websurfer genau, was sie kaufen wollen. Sie suchen nur nach der Website mit dem besten Angebot. Aus diesen Grund verwenden diese Websurfer sehr genaue Keywords:

  • Samsung Handy 128 GB
  • [Modellbezeichnung] 128 GB

Leute, die Keywords zum Kauf verwenden, sind bereit, zu kaufen. Leider helfen Ihnen diese Begriffe nicht sehr, wenn Sie nicht genau diese Produkte anbieten.

2. Ein-Wort-Keywords bringen keine Kunden

Einzelne Wörter können nicht sinnvoll vermarktet werden. Wenn jemand beispielsweise nach "Kostenlose Software für die Steuererklärung" sucht, dann ist es unwahrscheinlich, dass diese Person einfach nur "Software" in die Suchbox eingibt.

Ein-Wort-Keywords sind stark umkämpft

Ein anderer Nachteil von Ein-Wort-Keywords ist, dass sie sehr umkämpft sind. Sie buhlen dann mit Millionen anderer Seiten um die Aufmerksamkeit der Suchmaschinen. Es ist unrealistisch zu glauben, dass eine neue Website hoch für "Schuhe" platziert wird. Etablierte Firmen, die seit mehreren Jahren auf dem Markt sind, haben allein aufgrund der besseren Verlinkung einen starken Vorteil.

Mehrwort-Keywords führen zu mehr Käufen

Menschen, die Keywords verwenden, die aus mehreren Wörtern bestehen, sind entweder in der 'Vergleichen'- oder 'Kaufen'-Phase. Es ist viel wahrscheinlicher, dass diese Leute bei Ihnen kaufen als die Sucher, die weniger Wörter verwenden (Quelle: Oneupweb Research).

Warum Mehrwort-Keywords Ihre Website relevanter machen

Suchmaschinen analysieren alle Seiten Ihrer Website und bringen diese in einen Zusammenhang. Beginnen Sie mit Mehrwort-Keywords und erweitern Sie dann Ihre Keyword-Liste. Wenn Sie beispielsweise Schuhe verkaufen, dann optimieren Sie Ihre Webseiten erst für Keywords wie "günstige Laufschuhe", "[Markenname] Laufschuhe", "blaue Laufschuhe" und ähnliche Suchbegriffe.

Wenn Ihre Website für diese Begriffe gut platziert ist, dann finden Suchmaschinen heraus, dass Ihre Website relevant für das Thema 'Schuhe' ist. Sobald Suchmaschinen Ihre Website relevant finden, wird es viel einfacher sein, hohe Platzierungen für Keywords wie "Schuhe kaufen" oder sogar "Schuhe" zu erhalten.

3. Prüfen Sie die Absicht der Sucher

Ein Keyword, das jeden Monat viele Suchen hat, ist nicht unbedingt ein gutes Keywords. Es kommt auch darauf an, wonach der Websurfer sucht. Wenn Sie in Köln Hotelzimmer vermieten, dann sind Leute, die nach "Hotel in Köln buchen" genau die Leute, die sie suchen.

Das ist allerdings der Idealfall. Je nach Absicht der Websurfer können die Suchen anders aussehen:

  1. "Hotel"
    Die Person ist an Hotels im allgemeinen interessiert. Vielleicht auch an der Fernsehserie oder dem Brettspiel.
  2. "Köln"
    Diese Person möchte Informationen über den Ort erhalten.
  3. "Köln Hotel"
    Diese Person sucht nach verschiedenen Angeboten.
  4. "Köln Hotel Preise"
    Diese Person vergleicht Preise.
  5. "Köln Hotel Zimmer buchen"
    Diese Person möchte kaufen.

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Besucher, der Ihre Website über den entsprechenden Suchbegriff gefunden hat, auf Ihrer Website etwas kauft, steigt von Punkt 1 bis 5 an. Je allgemeiner ein Suchbegriff ist, desto schwieriger ist es, einen Kauf zu erhalten.

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